Für spezielle Untersuchungen bei erblichen Erkrankungen wie Familiäre Adenomatöse Polyposis (FAP), bei erblichem Dickdarmkrebs HNPCC, bei Peutz-Jeghers-Syndrom und bei familiärem Pankreaskarzinom arbeiten wir mit humangenetischen Instituten (z. B. Universität Bonn) und molekular-biologischen Forschungslaboren (z. B. Universität Dresden) und den entsprechenden Dokumentationszentralen zusammen (z. B. Universität Düsseldorf, The Polyposis Registry-St. Mark's Hospital London, The International Society for the Therapy of Gastrointestinal Hereditary Tumors, London and Leiden, NL).
Rein wissenschaftliche Kooperationen werden mit verschiedenen nationalen
Institutionen gepflegt (z. B. Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, Abt. Toxikologie und Krebsrisikofaktoren, oder Institut für molekulare Physiologie am
Max-Planck-Institut Dortmund)


